Kleine Feuer überall

Kleine Feuer überall

Familiengeheimnisse und andere Bande: Auch wenn ich immer noch nicht weiß, wie man den Namen richtig ausspricht, geht mir die Autorin nicht aus dem Kopf: Celeste Ng schreibt klug über das Gefühl von Fremdheit. (mehr …)

Nachlese auf die #lbm19

Nachlese auf die #lbm19

Von den fünf Gesprächen, die ich auf der Messe geführt habe, drehen sich drei stark um die aktuellen wirtschaftspolitischen Debatten in Deutschland. Deshalb kurz das Wichtigste im Überblick. (mehr …)

„Der Reisende“: Entdeckung des Jahres

„Der Reisende“: Entdeckung des Jahres

Die Pogromnacht jährt sich zum 80. Mal in diesem Jahr, und wer dieses Datums literarisch gedenken will, der sollte den Roman „Der Reisende“ lesen. Der – und alle anderen Menschen, deren Nerven stark genug sind für dieses herausragende Buch. Spannend bis zur letzten Seite und geschickt komponiert. Die deutsche Exilliteratur ist um einen Roman reicher. (mehr …)

Die Banalität des Bösen

Die Banalität des Bösen

Der Buchhändler meines Vertrauens empfahl „Das kalte Blut“ als guten Familienroman. Gelesen habe ich einen wilden Agententhriller. Gefallen hat mir der Roman trotzdem. Aus einem Grund: Chris Kraus traut sich, Nazi-Verbrechen aus Perspektive eines SS-Manns zu erzählen. Und dabei Humor zuzulassen.  (mehr …)

„Tyll“ und die Freiheit

„Tyll“ und die Freiheit

„Tyll“ von Daniel Kehlmann ist kein Harry Potter für Erwachsene. Es ist ein Buch mit sehr ernsthaftem und tragischem Stoff. Für mich besteht sein Wert vor allem in der lebendigen Darstellung des 17. Jahrhundert. Der reale Lebensalltag der Menschen kommt dem Leser sehr nahe. (mehr …)