Butter bei die Fische –
Ein Blog von Eva Schmidt

Die Banalität des Bösen

Der Buchhändler meines Vertrauens empfahl „Das kalte Blut“ als guten Familienroman. Gelesen habe ich einen wilden Agententhriller. Gefallen hat mir der Roman trotzdem. Aus einem Grund: Chris Kraus traut sich, Nazi-Verbrechen aus Perspektive eines SS-Manns zu erzählen. Und dabei Humor zuzulassen.  mehr lesen…

„Tyll“ und die Freiheit

„Tyll“ von Daniel Kehlmann ist kein Harry Potter für Erwachsene. Es ist ein Buch mit sehr ernsthaftem und tragischem Stoff. Für mich besteht sein Wert vor allem in der lebendigen Darstellung des 17. Jahrhundert. Der reale Lebensalltag der Menschen kommt dem Leser sehr nahe. mehr lesen…

Wie hast du´s mit der Wirtschaft?

„Wirtschaftsjournalismus“ gilt oft als trocken und schwer verständlich. Auch unter den Journalistinnen und Journalisten selbst hat das Ressort den Ruf der „harten Nuss“. Zu Unrecht, wie ich finde. Gegenüber dem Blog „medienpraxis“ habe ich erklärt, was mir an dem Thema „Wirtschaft“ so gefällt. mehr lesen…

Journalismus in Zeiten von „Lügenpresse“

Glaubwürdigkeitskrise: Eine Welle der retrospektiven Selbstkritik hat die Branche erfasst. „Konstruktiver Journalismus“ ist das neue Zauberwort. Aber inwiefern war Journalismus bisher destruktiv? Um diese Frage ging es auf dem Frankfurter Tag des Online-Journalismus unter dem Motto „Wahr ist, was gefällt“. mehr lesen…

Jüdische Geschichte mit Tragikomik

Ein Familienroman mit ungewöhnlicher Tonalität. Denn er holt die jüdische Geschichte aus ihrer tragischen Rolle heraus. Es geht bei „Mischpoke“ von Marcia Zuckermann um vier Generationen der Familie Kohanim. Erzählt aus der Zeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis nach dem Zweiten Weltkrieg. mehr lesen…

Ein Blog von Eva Schmidt - Journalistin und Moderatorin der Sendung makro bei 3sat

Ein Blog von Eva Schmidt - 

Journalistin und Moderatorin

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